Tagesgeld mit Depot: Attraktive Kombination für Depotwechsler

Wer in Wertpapiere investiert, hat sich bereits für eine der Kapitalanlagen entschieden, die mitunter die attraktivsten Rendite bringt. Der aktuelle Niedrigzins sorgt dafür, dass traditionellere Spareinlagen nur noch geringe Zinserträge einbringen. Wechselwillige Depotbesitzer können jedoch bei manchen Anbietern von einem zusätzlichen Tagesgeldkonto mit vergleichsweise hohem Zinssatz profitieren. Auf diese Weise können auch Gewinne aus dem Wertpapierhandel verzinst werden und die Gesamtrendite der Anlage erhöhen.

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Was hat es mit Tagesgeld und Depot auf sich?

Der Konkurrenzkampf zwischen den zahlreichen Depotbanken kommt Anlegern zugute: Er sorgt für immer neue Aktionen und Prämien für Kunden. Besonders Neukunden sollen so zur Eröffnung eines Depots bzw. zu einem Depotwechsel bewegt werden. So vergeben manche Anbieter Free Trades bei der Depoteröffnung, sodass man beispielsweise Aktien kostenlos handeln kann oder bieten die Möglichkeit, sich Sachprämien zu ertraden. Doch auch für wechselwillige Depotbesitzer halten viele Broker immer wieder Aktionen bereit. Diese können dann zusätzlich zum Depot Tagesgeld mit besonders attraktiven Zinsen erhalten. Auf diese Weise können die Gewinne aus dem Wertpapierhandel extra Rendite bringen.

Worauf sollte man beim Depotwechsel achten?

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Auf einen Blick: Wichtige Punkte beim Anbieterwechsel

  • Depotgebühren
  • Orderkosten
  • handelbare Wertpapiere
  • verfügbare Börsenplätze
  • Serviceleistungen
  • Prämien für den Wechsel

Wer bereits ein Depot besitzt, kann beispielsweise durch eine Änderung seiner Strategie, aber auch grundsätzlich im Laufe der Zeit bemerken, dass dieses die persönlichen Ansprüche nicht (mehr) erfüllt. In diesem Fall kann es sinnvoll sein, über einen Wechsel des Depots und im Zweifel auch des Anbieters nachzudenken. Viele Broker nutzen Aktionen oder Prämien aller Art, um Neukunden auf sich aufmerksam zu machen. Diese sind in aller Regel sehr attraktiv, unterliegen allerdings auch oft verschiedenen Voraussetzungen und Bedingungen. Diese sollte man sich vor Eröffnung des Depots genau ansehen. Auch wenn man alle Bedingungen erfüllt, sollte eine Aktion oder Depotwechsel Prämie allerdings nicht der alleinige Grund für ein neues Depot sein.

Stattdessen sollte man vor allem darauf achten, dass das neue Depot die persönlichen Ansprüche möglichst optimal erfüllt. Dies gilt sowohl für die angebotenen Konditionen als auch Serviceleistungen. Man sollte vor dem Depotübertrag überprüfen, mit welchen Wertpapieren man beim neuen Anbieter handeln kann und welche Börsenplätze verfügbar sind. Darüber hinaus können Punkte wie Depotgebühren, Orderkosten, verfügbare Tradersoftware sowie einfaches Online Banking das Traderleben bereichern und vereinfachen. Wem Serviceleistungen des Brokers wie die Möglichkeit von Telefonorders wichtig sind, sollte auch dies bei seiner Wahl bedenken. Wer sogar mehrere Depots gefunden hat, die seine individuellen Wünsche möglichst optimal abdecken, kann verschiedene Prämien und Aktionen als letztendliches Entscheidungskriterium nutzen.

Beliebte Wechselaktion: Tagesgeld mit Depot

Um Neukunden, die bereits ein Wertpapierdepot bei einer anderen Bank besitzen, auf sich und ihre Produkte aufmerksam zu machen, greifen Depotbanken immer wieder auf eine Kombination aus Tagesgeld und Depot zurück. Sie bieten zusätzlich zum Depot auch ein Tagesgeldkonto mit sehr attraktiven Zinssätzen an. Vor allem vor dem Hintergrund der aktuell eher niedrig ausfallenden Zinsen auf klassische Spareinlagen, können die hohen Tagesgeldzinsen, die man für einen Übertrag seines alten Depots erhält, ein erfreuliches Plus zum neuen Depot sein.

Tagesgeld mit Depot: Was sollte man bei Aktionen beachten?

Wer ein neues Depot für sich gefunden hat und die Chance hat, zu diesem ein gut verzinstes Tagesgeldkonto zu erhalten, kann davon profitieren. Der Gewinn, der beim Wertpapierhandel entsteht, kann auf einem Tagesgeldkonto gelagert zusätzliche Rendite bringen. Trotzdem sollten sich Anleger genau über die Bedingungen und Vorgaben informieren, statt das Angebot blind zu nutzen. Oftmals müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, um den beworbenen Zinssatz zu erhalten. Dabei kann es sich beispielsweise um Bestimmungen bezüglich der Übertragssumme oder um Bedingungen, die das alte Depot betreffen, handeln. Grundsätzlich sollte man alle Rahmenbedingungen der Neukundenaktion genau prüfen, um sicherzugehen, dass man auch wirklich von den hohen Zinssätzen profitieren kann. Folgende Fragen sollten vor der Eröffnung des Depots beantwortet sein:

  • Wie hoch fällt der Aktionszins aus?
  • Ist die Aktion zeitlich begrenzt?
  • Gilt der Zinssatz nur bis zu einem bestimmten Anlagebetrag?
  • Gibt es Beschränkungen durch ein Mindestübertragsvolumen?
  • Ist eine Kündigung des alten Depots Voraussetzung, um den vollen Zins zu erhalten?
  • Können Kosten entstehen?

In der Regel bieten Broker Neukunden besonders hohe Depotzinsen an, um ihnen einen Anbieterwechsel noch schmackhafter zu machen. Das attraktive Angebot gilt allerdings häufig nur für einen bestimmten Zeitraum. Im Anschluss daran findet eine Anpassung des Zinssatzes an den Standard der jeweiligen Bank statt. Es ist auch möglich, dass die Zinsen nur bis zu einem bestimmten Anlagebetrag gezahlt werden. Alles, was diese Summe übersteigt, wird dann geringer verzinst.

Zusätzlich sollten Depotbesitzer darauf achten, ab welchem Übertragsvolumen der angebotene Zins vergeben wird. Manche Anbieter vergeben diesen nur, wenn man einen bestimmten Depotwert zu ihnen überträgt. Wer von der Kombination Tagesgeld/Depot profitieren möchte, sollte außerdem prüfen, ob es Bestimmungen bezüglich des alten Depots gibt. Teilweise wird auch ein geringerer Depotzins vergeben, wenn man sein altes Depot weiterhin laufen lässt und nicht vollständig kündigen möchte. Zuletzt sollten eventuell entstehende Kosten ermittelt werden. Fallen Depotkosten oder Kontoführungsgebühren an? Entstehen Ausgaben, die mit dem Wechsel des Anbieters zusammenhängen?

Tagesgeldkonto für Depotgewinne nutzen

Bild zeigt ein lächelndes Paar mittleren AltersWer an der Börse handelt, sollte sich nicht nur mit der Funktionsweise der Börse und des Wertpapierhandels, sondern auch mit der seines Depots beschäftigen. Eröffnet man ein Depot, benötigt man dazu ein Verrechnungskonto, über das alle Zahlungen und Einnahmen laufen. Dieses wird meist automatisch beim gleichen Anbieter angelegt. Möchte man Wertpapiere kaufen, muss die dafür benötigte Summe auf das Verrechnungskonto überwiesen werden. Umgekehrt fließen die Gewinne ebenfalls darauf. Zusätzlich können ein oder mehrere Referenzkonten eingerichtet werden, über die der Zahlungsverkehr laufen kann.

Wer die Kombination „Tagesgeld mit Depot“ angeboten bekommt, sollte seine hohen Zinsen auch nutzen. Die sich auf dem Verrechnungskonto befindlichen Gewinne können über Referenzkonten ganz einfach auf das Tagesgeldkonto übertragen werden. Großer Vorteil ist nicht nur die so erfolgende attraktive Verzinsung der Gewinne, sondern auch die Möglichkeit jederzeit darauf zugreifen zu können. Anders als bei beispielsweise Festgeld ist das Guthaben auf einem Tagesgeldkonto sicher angelegt, aber trotzdem flexibel verfügbar.

Depot: Zinsen auf Gewinn aus Wertpapierhandel

Depotbesitzer, die mit den Leistungen ihres aktuellen Depots nicht ganz zufrieden sind oder schlicht auch einmal einen anderen Anbieter ausprobieren möchten, können häufig von besonders attraktiven Tagesgeldzinsen profitieren. Immer wieder versüßen Broker Neukunden den Übertrag ihres Depots mit einem zusätzlichen Tagesgeldkonto. Die Kombination ist besonders interessant für Anleger, die sich ohnehin für beide Produkte interessieren. An erster Stelle sollte dabei trotzdem die Suche nach einem passenden Depot stehen, dessen Konditionen möglichst optimal zu den persönlichen Ansprüchen passen. Ist dieses gefunden und mit hohen Depotzinsen verknüpft, kann man sich über die entstehenden Vorteile umso mehr freuen. Das geeignete Depot findet man am einfachsten durch einen Depot Vergleich.

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